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Geschichten aus dem Elbenreich



 
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Nelani
Landstreicher


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.01.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 01.01.2011, 11:38    Titel: Geschichten aus dem Elbenreich Antworten mit Zitat
Elbenheiler
Die Waldelbin Alesa hängte im Hospital frische Heilkräuter zum trocken auf und sang leise ein Lied, als plötzlich eine Taube zum Fenster hinflog.
Lachend ging Sie auf die Taube zu und sah dass diese eine Nachricht am Bein transportiert.
Mit geschickten Fingern löste Sie die Nachricht und fing an zu lesen, ihre braunen Augen wurden größer beim lesen, soll Sie doch sofort ins Hospital in die Stadt kommen.
In die Stadt Carima ich, dachte Sie entsetzt, doch man wird nicht ohne Grund nach eine Elbenheilerin fragen, sie überlegte kurz und packte ihre Tasche mit Heilkräutern, Salben und Ölen und legte noch frische Verbände oben drauf, auch den kleine Koffer mit Instrumente.

Bevor Sie das Hospital verlies, schnappe sich schnell noch das kleine Beutelchen mit Duftkräutern, Sie war sich sicher ihn zu brauchen. Blickt zu Bogen, nein er muss hier bleiben, er würde nur behindern.

Mit großen Schritten eilte Sie durch den Wald zu der Stadt, sah die großen grauen Mauern und ihre Tore, die vielen Rauchfahnen die wie Blei in der Luft hingen.
Schweren Herzens betrat Sie Carima und ging mit gesenkten Kopf durch die Strassen, der Lärm hier war Ohrenbetäubend und der vielfältige Gestank kaum auszuhalten, immer wieder drückte Sie den kleinen Duftbeutel an die Nase um sich zu Linderung zu verschaffen. Ignorierte die Blicke der Menschen, die verwundert der Elbin hinterher schauten, eilte über die Brücke die einen Abwasserkanal überspannte und musste würgen, fast hätte Sie sich übergeben.
Wie konnten die Menschen nur so leben, dachte Sie sich.

Noch ein paar Schritte zum Hospital, öffnete schnell die Türe und schloss sie noch schneller und atmete auf. Hier roch es nach Heilkräutern, Salben und nach BLUT.
Am einem Bett standen 2 Menschenheiler die ratlos zu einer Person blickten und beim eintreten von Alesa sich ihr zuwandten.

Bevor diese noch was sagen konnten, war Alesa bereits an das Bett herangetreten und betrachtete den Fremden, der eine große klaffende Kopfwunde hatte und dem Tod näher war als dem Leben und ein Elbe war. Mit großen Augen betrachtete Sie den Fremden Elben und schaute die beiden Menschenheiler an, doch beide versicherten das Sie bereits das beste getan haben und auch nicht wussten was passiert war, man hat ihn vor der Türe des Hospitals gefunden.
Alesa hörte nicht mehr weiter zu, schnell packte Sie ihre Sachen aus und wendete ihr ganzes können an um diesen Elb am leben zu erhalten. Doch das Schicksal entschied anders, ein letztes mal hob sich der Brustkorb und die Luft entwich aus den Lungen des Elben, dann lag er still dar, ohne noch einmal zu erwachen. Tränen liefen über Alesas Gesicht und tropften auf das Bett, sie schlug ihre Blutverschmierten Hände vors Gesicht, hätte sie doch mehr beeilt, mehr gelernt, härter an sich gearbeitet, vielleicht …… oder die Gabe ihrer Schwester Seraphina gehabt.
Seraphina, die Hüterin der Heilkunst die mit ihrer Magie selbst schlimmsten Verletzungen heilen konnte, doch niemand weis wo Sie steckt.

Mit verweinten Augen hielt Alesa die Hand des Fremden Elben und hielt Totenwache, das war Sie ihm schuldig.




Nachtelb
Die letzen Sonnenstrahlen drangen durch das verhängte Fenster und trafen auf ein Dunkles Gesicht. Blinzelt öffnete Jurrick seine Augen und blickte zum Fenster, ja gleich wird es Dunkel und lächelte. Mit einer schnellen Bewegung erhob sich der Nachtelb von seinem Lager und ging zum Tisch und goss sich einen belebenden Kräutertrank ein. Mit dem Becher ging er zum Fenster und blickte von seinem Baumhaus der unter gehende Sonne nach. Frisches Obst, ein großes Stück Brot aß er und fühlte sich gestärkt. Nun heute Nacht würde er wieder auf die Jagt gehen, drehte sich um und ging zum Kleiderhalter wo seine Lederrüstung hing. Sorgfällig zog er seine Sachen an, achtet darauf dass alle Schnallen und Gürtel richtig sitzen, das Leder war frisch gefettet damit es nicht quietscht.

Er betrachtet sein Schwert welches mit vielen Runen und Symbolen verziert ist und schon seit Jahrhunderten sein Begleiter war. Die Klinge geschärft und geölt, damit diese schnell aus dem Lederschutz gleitet. Der Bogen ebenfalls mit Runen und Symbolen verziert, betrachtet er ausgiebig. Den dieser würde heute Nacht das Lied des Todes singen, prüfte die Spannung der Sehne. Mit einer schnellen Bewegung beförderte Jurrick seinen Bogen auf den Rücken.

Nun nahm er den Köcher mit den Pfeilen auf, zogen jeden einzelnen Pfeil heraus und betrachtet diese perfekten gearbeiteten mit silbernen Federn bestückten Boten des Todes.
Steckte die Pfeile wieder ein und hänget den Köcher an seinen Gürtel.

Eine kurze Meditation und er ging zur Türe und öffnete diese und trat hinaus.
Die Dunkelheit bereitet sich aus und vereinzelte Sterne waren am Himmel zu sehen, ja heute Nacht würde der Tod reichlich ernte halten. Lachte und verschmelzt mit der Dunkelheit, noch ein leise Rascheln und nichts deutetet mehr darauf hin das hier jemand war.



Elbenritter
Darius blickte mit düstern Blick auf die Befestungsmauern und Wehrtürme von Carimastadt, hier war jenes Dunkele Wesen untergetaucht welches seinen Bruder erschlagen hat.
Er hatte eine genaue Beschreibung dieser Person, so dass er diese ohne weiteres erkennen konnte.
Seit Stunden betrachtete er vom Hügel aus die Strassen mit einem Fernrohr um jenen zu finden.

Ein Blick auf die Wachen auf den Wehrgängen, nein sie würden es nicht merken, viel zu langsam und träge, und wer würde erwarten das er kam um jenen zu finden und hier zu strafen.

Er blickte wieder durch das Fernrohr und schaute auf den Platz vor der Tarverne, da sah er jenen der seinen Bruder erschlug, voller Wut steckte er das Fernrohr in die Satteltasche.
Eilig stieg er auf sein Pferd und zog das silberig schimmernde Schwert welches voller Runen und Symbolen war. Die Wachen auf den Wehrgängen würden ihn zu spät sehen, auf seinem weißen Pferd und weißen Rüstung und er hatte die Sonne im Rücken.

Er trieb sein Pferd voran, immer schneller, fast lautlos eilte das Elbenross die Strasse entlang dem Tor zu, die Strasse flog nur so unter Hufen davon. Er war durch das Tor bevor auch nur eine Wache den Kopf drehen konnte, sie waren träge und müde und es gab schon viele Jahre keine Kriege mehr.

Bürger schauten entsetzt wie der weiße Elbenritter durch die Strasse jagte, schüttelten den Kopf und gingen weiter.
Kurz vor dem Marktplatz an der Tarverne hob Darius sein Schwert in die Höhe und ritt auf jenen zu, der sich langsam zu ihm umdrehte und mit gossen Augen das Schwert anstarrte.
Mit einem mächtigen Schwung sauste das Schwert nieder, durchtrennte Fleisch, Muskeln und Knochen, Jener starb bevor sein Körper auf den Pflaster aufschlug.
Rot triefend schwang das Schwert wieder in die Höhe, das Elbenrosse eilte weiter durch die Strassen. Darius lenkte sein Pferd durch das nächste Tor in Richtung Highlands, in den Bergen der unwegsamen Highlands würde die Menschenritter ihm nicht so schnell folgen.

Aber Jener würde nie wieder einen Elben töten.


Alle diese Geschichten und Personen sind erfunden und haben keinen Bezug zu dem Rollplay in Carima. Winken

Suil vain, euere Nel
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