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Das Leben als Ratte



 
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Susi Soderstrom
Landstreicher


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 27.12.2010
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 00:11    Titel: Das Leben als Ratte Antworten mit Zitat
Ein Leben als Ratte
Es war zu Beginn ein ganz normaler Tag, ich stand auf dem Turm vom Schloß, sah auf
Carima herunter und dachte mir Gemeinheiten aus. Lady Tiara leistete mir Gesellschaft.
Da kamen 4 Menschen in unseren Innenhof, ich erkannte Chrissie die Heilerin, Aliena die
Amazone und Jamy der Zahnarzt-Bader-Gynäkologe-Friseur-Schmied. Und ein verhüllter
Mann, den ich nicht erkannte. Die beiden Frauen mehr tod als lebendig. Der Unbekannte
bot mir die Frauen zu meinem Erstaunen zum Kauf an. Lady Tiara ermahnte mich, es
könnte sich um eine Falle handeln. Ich schwankte hin und her so bekam ich doch die
schrecklichste aller Plagen die Amazone ins Haus geliefert, dazu auch noch die Heilerin,
auf der anderen Seite vielleicht eine Falle. In meinen Mauern fühle ich mich sehr sicher,
nachdem ich Jamy fortgeschickt hatte begann ich mit dem Unbekanntem zu feilschen.
Wir einigten uns auf einen Preis und der Mann verschwand. Es folgte die
schweißtreibenste Arbeit, die beiden mehr leblosen Körper in den Keller zu bringen.
Die beiden an die Wand gekettet überlegte ich mir welchen Vorteil ich aus der Situation
holen könnte. Von der Amazone hätte ich gerne mehr über die Stärke der Amazonen
gewußt. Ich wußte, daß ich aus Aliena nicht viel herausbekäme sollte ich sie alleine
befragen. So hängte ich ihre Freundin Chrissie kopfüber über ein Feuer und widmete
mich Aliena zu. Als sie sah wie schlecht es ihrer Freundin ging redete sie wie ein Wasserfall.
Zur Belohnung ließ ich Chrissie herunter wo sie mich sofort mit einem Lichtblitz
überwältigte und fliehen konnte. (Ab hier bitte in den Blog von Emily weiterlesen)
Ich hatte mir zwei Feindinnen erschaffen, was ich später noch bereuen sollte.

Einige Tage später, ich stand vor dem Schloßtor mit Stacy und Alexa, da kamen Chrissie
und Aliena auf uns zugelaufen, eine kurze Diskussion ob ich die richtige wäre,
da fühlte ich schon eine Schwäche in mir deren Ursprung ich nicht deuten konnte.
Aliena griff mich mit ihrem Schwert an. Blitzschnell sprang ich ihr an den Hals und vergrub meine Zähne in ihrem Fleisch.
Mit meinem Schwert konnte ich nicht mehr viel anstellen,
ich sackte zu Boden. Was mit den anderen geschah konnte ich nicht verfolgen.
Ich erwachte in einer Zelle wo die Wände gepolstert waren. Ein Mann lag in der Ecke, Jamy.
Von draußen hörte ich Stimmen, meine Waffen waren weg und meine Arme waren gefesselt.
Jamy erzählte mir er sei wegen sexueller Belästigung eingesperrt und sah mich von oben bis unten sehr intensiv an.
Ich verzog mich in eine Ecke und war etwas besorgt, Jamy sagte ich im scharfen Ton , er solle in seiner Ecke bleiben.
Aliena und Chrissie standen vor der Tür, was für ein Tag. Ich stand sofort auf und fragte
was das alles solle. Ich bekam keine direkte Antwort, hörte nur aus dem Gespräch,
ich sei die Richtige und müsse jetzt leiden. Natürlich suchte ich nach so einer Mitteilung
nach einem Ausweg aus der Zelle. Urplötzlich spürte ich eine Kraft in meinem Körper
deren Ursprung und Wirkung ich überhaupt nicht zuordnen konnte.
Ich bemerkte nur wie ich schrumpfte, Jamy in meiner Nähe wurde größer und größer.
Ein Blick auf meinen Körper zeigte mir einen dichten schwarzen Pelz.
Meine Arme und Beine wurden zu kleinen Stengeln mit Pfoten dran.
Das Gefühl meiner Wandlung war ähnlich wie die zu einer Fledermaus, mit Schmerzen und Übelkeit.
Als ich benommen erwachte wußte ich nicht was mit mir geschehen war.
Nur aus der Unterhaltung der anderen erkannte ich, ich war eine Ratte.

Ich irrte in der Zelle wild umher schnüffelte an allem, auch an Jamy,
versuchte die Wände an zu knappern und die Tür.
Kein Ausweg, dazu das hämische Lachen von draußen.
Auf einmal stand eine gute Freundin Cat vor der Zellentür. Mir fiel diese Mal sofort die
Ratte auf ihrer Schulter auf, ich muß mich unbedingt mit ihr bekanntmachen.
Warum auch immer, ich durfte aus der Zelle raus, Chrissie meinte wohl meine Gestalt sei Strafe genug.
Zusammen mit Cat ging ich ins Schloß, erstmal in Sicherheit.
Mein Schloß war in meiner jetzigen Gestalt vollkommen fremd. Ich konnte keine Türen
öffnen fand dafür aber Schlupflöcher durch die ich mich durchquetschen konnte.
Lange überlegten wir was mir in dieser Lage helfen könnte, wir fanden keine Lösung.
Ungeduldig, ungewöhnlich aufgedreht, rannte ich einfach aus dem Schloß um irgendeine
Hilfe zu finden.
Mein Weg führte mich durch die ganze Stadt, ins Rathaus wo ich mich über Bücher
hermachte und sie zerfetzte. Mein Instinkt sagte mir das es gut sei.
Zur Bibliothek, die armen Bücher. Weiter zum Wald der Elben.
Wütend auf alle die mir in den Weg kamen, nahm ich jede Gelegenheit wahr und biß
ihnen in die Füße, selbst Pferde mit Reitern blieben nicht verschont.
So gelangte ich nach einiger Zeit zum Elbenpalast. Mich drängte die Frage ob ich als Ratte
bessere Chancen habe an den sehr aufmerksamen Wachen vorbei in den Palast
zu kommen, als in meiner normalen Gestalt. Dicht gequetscht an der Wand gelangte ich
in den Palast, ab und zu flogen Gegenstände nach mir.
In den Gemächern der Elbenkönigin sah ich Caessa eine der Elbenkrieger.
Natürlich biß ich sie sofort in den Fuß, aber da war irgend etwas hartes, bis auf Schmerzen
in den Zähnen passierte nichts weiter. In meiner ungewöhnlichen Unruhe war ich schon
wieder auf dem Bett der Elbenkönigin. Wo mich ein natürliches Verlangen packte
und ich mich im Bett erleichterte. Bevor Caessa mich aus dem Palast werfen würde,
zog ich vor selbst zu gehen. Auf dem Rückweg kam ich am Hospital der Elben vorbei.
Canidio stand gerade von ihrer Genesung aus dem Bett auf. Natürlich biß ich auch sie in den
Fuß. Sprang auf ein Bord mit vielen Gläsern und warf zahlreiche davon herunter.
Die Bücher in der Bibliothek ließ ich auch nicht unbeachtet.
So biß und knabberte ich mich durch Carima.
Am Sonntag war die Audienz bei der Königin Linde.
Ich weiß nicht was mich dort hin trieb, aber ich mußte dorthin.
Vielleicht war es die Sehnsucht wieder etwas zu tun was ich in meiner normalen Gestalt tat.
Ich hielt mich in der Nähe von Lady Tiara auf, ihr langer Rock hatte mich bereits vorher
sehr gut verborgen. Urplötzlich, ich putzte gerade mein Fell am Bauch mit der Zunge,
schrie Lady Charmilla auf. Eine Ratte, eine Ratte. Zunächst nahm ich gar nicht wahr,
daß ich gemeint wäre, erst als sich zahlreiche Beine und Füße um mich versammelten
registrierte ich, daß eine Flucht angebracht sei. Die Amazone Xenia jagte mich durch das
ganze Schloß. Ich entkam durch das Haupttor, das krachend hinter mir zufiel.
Erschöpft von der Flucht rannte ich in mein Schloß und ruhte mich aus.
Lady Alexa, Cats und später Tiara gesellten sich dazu. Die Drei beratschlagten wie sie mir helfen könnten,
während ich mit Käse gefüttert wurde. Sie erinnerten sich an Jamys
Aussage, ein Kuß würde mich wieder erlösen. Da Jamie in seinem Badehaus gesehen
wurde, beschlossen Alexa und Cat Jamy zu mir zu bringen um mich zu küssen.
Nach einiger Zeit erschienen sie mit Jamy. Sie machtem ihm klar, es wäre von äußerster
Dringlichkeit mich mit einem Kuß zurück zu wandeln. Er weigerte sich mich , die Ratte,
zu küssen. Nach gutem Zureden konnte er doch überzeugt werden.
Ich fühlte seine warmen Lippen an meiner kleinen behaarten Schnauze und fühlte in meinem Körper
eine nie gekannte Kraft die an allen meinen Sehnen und Muskeln zog.
Langsam wurde meine Perspektive eine andere, ich wuchs nach oben, stieg vom Tisch,
ließ dabei aber nicht von Jamys Lippen. Mein Körper wandelte sich in seine ursprüngliche
Form zurück. Gleichzeitig veränderte sich mein Verlangen von Käse zum Blut.
Und da ich gerade in den Armen eines Menschen lag nutzte ich die Situation.
Ich küßte Jamy mit großer Leidenschaft, was ihm die Sinne raubte.
Und da ich gerade in den Armen eines Menschen lag nutzte ich die Situation.
Ich küßte Jamy mit großer Leidenschaft, was ihm die Sinne raubte.
Meine alten Fähigkeiten waren wieder zurück. Mein Mund ging langsam herunter zu seinem
Hals, der Mund öffnete sich und zeigte die langen Zähne. Ich stieß die Zähne in sein
Fleisch und saugte das köstliche Blut. Nachdem ich meinen Durst gestillt hatte ließ ich
Jamys leblosen Körper los, der auf dem Boden fiel.
Gesättigt und wieder in Besitz meines alten Körpers begrüßte ich meine Freundinnen.
Ich bedankte mich für die Rettung und zog mich zurück um mich anzuziehen.
Was mit Jamy geschah weiß ich nicht, nur eins weiß ich, vor Hexen werde ich mich in
Zukunft in acht nehmen.
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