Achim von Isenberg Administrator
Anmeldungsdatum: 21.12.2010 Beiträge: 12
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Verfasst am: 21.12.2010, 12:37 Titel: Achim von Isenberg |
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Vorwort:
Dies ist die Geschichte die ich mir für eine Rolle ausgedacht habe, Bis jetzt gibt es Theoretisch 3 Teile.
Teil 1 ist der Charakter bevor er das erste mal nach Carima Kamm, dieser teil ist weit über ein Jahr alt.
Teil 2 erzählt das was in meiner ersten zeit in Carima Passiert ist (also vor meiner langen pause), hatte bis jetzt aber noch keine Zeit/Lust, alles zu Papier zu bringen, kommt aber...irgendwann.
Teil 3 erzählt was Achim von Isenberg in dem Jahr erlebt hat in dem ich nicht auf Carima wahr.
Und wen ich irgendwann einen teil 4 schreibe beinhaltet der Erlebnisse die in Zukunft passieren werden.
Ich hoffe ihr habt spass beim Lesen
Achim Gausman
Geschichte des Achim von Isenberg Teil 1
Prinz Achim von Isenberg ist der Sohn der Herzogs Tehodin von Isenberg,
Als sich die Dunklen Wolken des Krieges über das Land des Herzogs ausbreiteten, entsandte er seinen Sohn, Prinz Achim mit der Streitmacht, um die Angreifer in die Flucht zu schlagen.
In einer blutigen und verlustreichen Schlacht gelang es dem jungen Prinzen das Land seines Vaters zu verteidigen.
Als gefeierter Held kehrte der junge Prinz in seine Heimat zurück.
Ein paar Monate nach seiner Rückkehr ersuchte der junge Prinz seinen Vater um Erlaubnis durch die Lande reisen zu dürfen, um Erfahrungen zu sammeln, um später das Erbe seines Vaters antreten zu können.
Der Herzog erlaubte es seinem Sohn und legte ihm nahe, nach Carima zu reisen, da er sich mit dem verstorbenem König gut verstand.
Der junge Prinz wollte schon immer mal nach Carima reisen, da er gehört hat, dass es dort dunkele Gestalten der Nacht geben soll - aber auch Gestalten des Lichtes.
Der junge Prinz beschloss also nach Carima zu reisen, auch in der Hoffnung, endlich zu erfahren zu welcher Seite er gehört, in ihm ringt das Dunkle mit dem Licht.
So packte er seine Sachen, legte seine Rüstung an, bestieg sein Pferd und machte sich auf den Weg ins Königreich Carima....
Teil 2
Das Ferne Land
Der junge Graf von Carima und Prinz von Isenberg zog fort aus Carima um seinen schrecklichen Fluch los zu werden.
Er ritt auf seinem Pferd gen Osten, immer weiter die Tage zogen ins Land... die Wochen und die Monate, immer weiter reiste er gen Osten, immer weiter auf der suche nach einem Heilmittel für seine schreckliche Krankheit... seinen Fluch.
Nach einer langen reise fand er weit weit im Osten seltsame Menschen, sie machten den Eindruck als seien sie Mönche, doch sie betteten nicht zu Gott, jedenfalls nicht zum Gott der Christen, doch das wahr dem Jungen man Egal, er wollte nur Heilung.
Dies fremden Mönche nahmen sich dem Jungen Prinzen an, sie behandelten ihn mit seltsamen Tinkturen und rituellen, die Behandlung dauerte lang und sie wahr schmerzhaft, doch der Junge Prinz ertrug die Quallen er wollte nur wieder ein Normaler Mensch sein.
Nach einer langen zeit der Qual wahr es aber endlich so weit, die Krankheit, die Seuche die ihn so lange Quälte wahr von ihm.
Münde und ausgezert von der Behandlung blieb er noch ein wenig um wieder zu Kräften zu kommen und als er wieder voll bei Kräften war begann er die gen Westen...nach hause.
Doch bevor er wieder zu seinem Vater konnte und anschließend zurück in sein mittlerweile geliebtes Carime konnte musste er seine Seele reinwaschen, so führte ihn die Heimreise erst einmal nach Rom, wo er hoffte eine Audienz beim Papst zu bekommen, und die bekam er.
Er sprach den Halben Tag und die ganze Nacht mit dem Heilligen Vater, erzählte ihm alles, sie betteten lange zusammen und verabschiedeten sich dann erst einmal von einander, der Papst sagte dem jungen Prinzen er wird nach im Schicken lassen wen er zu einer Entscheidung gekommen ist.
Am nächsten Mittag wurde der junge Prinz zum Papst gebracht, dieser nahm dem Jungen man den Schwur ab fortan ein Treuer Soldat Gottes zu sein und erteilte ihm die Absolution.
Der Prinz Verlies den Papst mit reiner Seele und mit grüßen für die Königen von Carima und seinen Vater.
Er setzte seine reise in die Heimat fort, auf dem weg Nach Carima machte er halt in Isenberg, bei seinem Vater und erzählte ihm seine Geschichte und überbrachte die Grüße des Papstes, er blieb einige tage in Isenberg bevor er weiter nach Carima Reiste.
Und nun, wo er die Ländereien Carimas betritt, warten neue Aufgaben und Abenteuer auf ihn.
Teil 3
Die Reise ins Heilige Land
Der Junge von Isenberg verabschiedete sich von seinen Freunden, eine innere stimme sagte ihm das es zeit, für ihn als Guter Christ, währe auf Pilgerreise zu gehen.
So Machte sich der Junge, der Mittlerweile zu einem stattlichen Mann und Krieger heran gereift ist, auf den weg, erst einmal in Richtung Rom, Stadt die er schon früher besuchte hatte es ihm irgendwie angetan. Dort blieb er einige zeit.
Von Rom aus setzte er seine Reise fort, sein ziel Jerusalem, die Stadt in der Jesus an Kreuz geschlagen wurde.
Doch nach Jerusalem ist es weit, also ging es zuerst nach Neapel, von dort dann auf ein Schiff Richtung Osten.
Nach einiger zeit auf See ging endlich der ruf über das Schiff auf den alle an Bord schon warteten: „Land in Sicht!!!“ Der Junge von Isenberg versammelt sich mit den anderen Reisenden gantz vorne auf dem Schiff, alle wollten nach der zeit auf See die Küste des Heiligen Landes sehen, und da wahr sie, das Schiff brauchte aber noch eine gefühlte Ewigkeit bis es die Küste auch erreichte und anlegte.
Von der Küste aus machte sich von Isenberg alleine auf die Reise nach Jerusalem.
Nach einigen tagen des Wanderns Tauchte eine Gruppe Männer vor ihm in der Wüste auf, er hoffte zuerst das es keine der Diebesgruppen sei vor denen er gewarnt wurde, doch zu seinem Pech wahren es Diebe.
Zum Glück für ihn nur eine Kleine Gruppe, in einem harten Kampf bezwang er sie, aber nicht ganz ohne Verletzungen.
Er nahm das Wasser der toten und ihre Pferde und setzte seinen weg nach Jerusalem fort, was er auch ab da schnell erreichte.
Jerusalem welches seit einiger zeit von den Mamluken beherrscht wahr nicht das was er sich vorgestellt hatte. Während nur die Muslime als vollgültige Bürger galten mussten Christen und Juden sich durch ihre Kleidung kenntlich machen.
Er besuchte dennoch die Heiligen Stätten, machte sich dann aber recht schnell wieder auf den Heimweg.
Die Rückreise verlief ohne besondere Vorkommnisse und er wahr froh als er wieder die grenze zu den Ländereien des Königreiches Carima passierte.
Teil 4
Der Brief
Es ist nun einige tage her das der Junge von Isenberg, wieder in Carima eintraf, seine Gemächer sind wieder eingerichtet und die Königin ernannte ihn auf der Lezten Audienz zum Richter.
Doch eins wahr anders als sonst, er fühlte sich seit seiner Ankunft sehr zu den Elben und ihren Ländern hingezogen, mehr als Früher, er sah auch die Elbenfrauen in einem anderen licht, er wahr von ihnen wie bezaubert, er wunderte sich sehr darüber da er schon früher mit den Elben zu tun hatte, nicht nur in Carima auch auf seinen reisen.
Er schrieb einen Brief an seinen Vater, vor allem wollte er ihm berichten das er gut ankam und das er zum Richter ernannt wurde, auch das er angefangen habe die Sprache der Elben zu lernen und das seine Studien einigermaßen gut voran gingen.
…
Seit dem er den Brief an seinen Vater geschrieben hat wahren jetzt auch schon ein paar tage vergangen. Der junge von Isenberg steht an einem der Fenster seiner Gemächer im Palast von Carima und geniest die Aussicht, als er eine Gruppe von Reitern erblickt die den Berg hinauf zum schloss reiten, er denkt sich zuerst es sei ein Bote für die Königin, doch als die Reiter Näher kamen erkennt Er die Banner, die Männer Reiten unter dem Banner seinen Vaters. Etwas verwundert warum seit Vater gleich mehrere Reiter unter seinem Banner nach Carima schickt, verlässt er seine Gemächer und geht hinunter in die Eingangshalle des Schlosses.
In der Eingangshallen sieht er, durch das große Tor, wie die Fünf Männer im Hof des Schlosses von ihren Pferden steigen und auf ihn zu gehen, die Vier Männer die den Fünften flankieren kennt er nicht, doch der Fünfte ist ihm wohl bekannt, es ist sein Freund Boromir, der Hauptmann der Leibgarde seinen Vaters.
Als die Männer seinen Vaters vor ihm stehen verbeugen sie sich und Boromir trit vor, er holt einen Brief hervor und überreicht ihn Achim mit den Worten: Von eurem Vater Mylord.
Achim nickt und nimmt den Brief entgegen ohne ihn zu öffnen, als er die Männer fragt ob sie etwas essen oder Trinken wollen lehnen sie dankend ab und machen sich auf den Heimweg.
Der junge von Isenberg geht mit dem Brief in der Hand zurück in seine Gemächer und legt sich auf sein Bett, er ist verwundert warum er ausgerechnet seinen Hauptmann mit Eskorte zu ihm schickt um einen Brief zu übergeben.
So liegt der Junge Mann auf seinem Bett und schaut den Brief an bevor er ihn öffnet und beginnt zu Lesen:
„Mein Geliebter Sohn,
Es ist schön das es dir gut geht, ich habe mich sehr über deinen Brief gefreut und ich gratuliere dir zu deiner Ernennung zum Richter.
Ich muss dir gestehen mein Sohn, ich wahr nicht verwundert als ich über dein Interesse an den Elben lass, es gibt da etwas das ich dir noch nicht sagte, das ich biss jetzt noch niemandem sagte, was ich auch deiner Mutter versprach so lange wie Möglich geheim zu halten, dies ist auch der Grund warum ich dir Boromir als Boten schicke, ich vertraue ihm.“
Der Junge von Isenberg unterbrach an dieser stelle und schenkte sich etwas wein ein, legte sich dann wieder hin und lass weiter:
„Ich weiß das du nie deine Mutter kennen gelehnt hast und wir nie über sie sprachen, das tut mir Leid mein Sohn, aber ich denke es ist an der zeit dir einiges zu sagen.
Ich Traf deine Mutter vor Langer zeit, Sie wahr das schönste Geschöpf das meine Augen Jemals erblickenden, sie hatte Augen von der Farbe blauer Gletscher und langes, seidig glänzendes blondes Haar, wir liebten uns seit unserer ersten Begegnung, aber wir wussten das unsere liebe sowohl auf Seiten der Menschen als auch der Eiben auf Ablehnung stoßen würde.“
Der Junge von Isenberg stockte erneut, er konnte nicht glauben was er dort lass, doch er artete tief durch und lass weiter: „Ja du hast richtig Gelesen mein Sohn, deine Mutter Wahr eine Elbin, eine Lichtelbin um genauer zu sein.
Leider konntest du sie nicht Kennenlernen, du hättest sie gemocht, und sie dich, sie wahr eine unglaublich liebevolle Frau und ich bedauere sehr das sie im Kindbett Stab, aber du wahrst mir immer ein guter Sohn, das hat mir immer über den Verlust hinweg geholfen.
Ich hoffe die siehst jetzt einiges klarer mein Sohn und ich konnte ein teil deiner Fragen beantworten.
In ewiger Verbundenheit dein Vater
Unterschrift und Siegel des Herzogs von Isenberg „
Als er die letzten Worte gelesen hatte, öffnete er die Hand mit der er den Brief hielt und lies ihn zu Boden fallen, und lies sich in die Kissen fallen, er musste das ganze erstmal verarbeiten.
Kurz danach nahm er den Brief, faltetet ihn und steckte ihn in die Innentasche seines Mantels.
Fortsetzung Folgt;D _________________ Durch die Macht der Wahrheit habe ich als Lebender das Universum erobert.
********Si vis pacem, para bellum ********* |
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